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News |
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22. August 2007 |
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Erstes Betanken der Wechselkartusche |
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Das erste Betanken der Wasserstoff-Wechselkartusche der H2Yacht erfolgte an der Wasserstofftankstelle des Hamburger Flughafens. Hamburg Airport betreibt in einem Versuchsprojekt 2 Schlepper mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antrieb sowie einen auf Wasserstoff umgerüsteten Fiat Doblo Transporter. Die von Linde entwickelte und gebaute Wasserstoff-Tankstelle ist die zweite in Hamburg und wurde im Mai dieses Jahres in Betrieb genommen und eingeweiht. Die Betankung der Wechsel-Kartusche an der Wasserstoff-Tankstelle ist problemlos und in wenigen Minuten abgeschlossen. |
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20. August 2007 |
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Die H2Yacht 675 geht bei Heuer in Finkenwerder zur Überführung zu Wasser. |
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Die wahrscheinlich „größte Wasserstoff-Brennstoffzellen-Flotte“ Europas (vielleicht sogar weltweit) auf einem Bild: Der Versuchsträger H2Yacht 540 (rot), der seit einigen Jahren erfolgreich und störungsfrei auf der Elbe und Nebenflüssen fährt und die neue H2Yacht 675 (weiß) am Ende der Überführungsfahrt. |
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15. August 2007 |
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Die Brennstoffzellen-Systeme sind betriebsbereit. |
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Die beiden Brennstoffzellen-Systeme an Bord mechanisch und elektrisch installiert. Der Betrieb der beiden Systeme kann parallel im Tandem-Betrieb oder auch einzeln und unabhängig. Durch die Redundanz der Systeme und die zusätzlichen Puffer-Batterien wird ein Höchstmaß an Betriebssicherheit der Energieversorgung für den Elektro-Antrieb erreicht. Die Steuerung der Brennstoffzellen und des gesamten Antriebssystems erfolgt von der Fahrkonsole aus. Dort zeigt ein Panel-PC auf dem Bildschirm alle wichtigen Betriebsinformationen von Wasserstoff-Speicher, H2-Sensoren in den Kompartments, Brennstoffzellen und elektromechanischem Antrieb übersichtlich an. Die ersten Probeläufe und der Test aller Komponenten des Antriebssystems an Bord sind erfolgreich abgeschlossen. |
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13. August 2007 |
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Wasserstoff-Wechselkartuschen an Bord installiert |
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Das neue Druckspeichersystem an Bord besteht aus Wasserstoff-Wechselkartuschen (Bitter, Österreich). An Bord sind 2 Wechselkartuschen mit jeweils 39l Volumen und 350bar Nenndruck vorgesehen. Das Bild zeigt die eingebaute Reserve-Kartusche mit 27l Volumen und 350bar Nenndruck Die Wechselkartusche vereinfacht die Wasserstoff-Versorgung des Bootes für den Benutzer grundlegend und ist ein entscheidender Schritt in Richtung Alltagstauglichkeit des Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antriebssystems an Bord. Sie lässt sich mit einem Handgriff aus der Bordhalterung entfernen. Hierbei schließt das Kupplungsstück automatisch. Es kann kein Wasserstoff aus der Flasche oder der Druckleitung austreten. Die Kartusche kann, je nach Volumen und Ausführung, von 1-2 Personen ohne zusätzliche Hilfsmittel an und von Bord gebracht werden. Die Kartusche enthält integriert die erforderlichen Sicherheitseinrichtungen sowie die Druckmindereinheit. Auch der elektrische Anschluss von Magnetventil, Drucksensor und Temperatur-Sensor erfolgt automatisch beim Einführen und Verriegeln der Kartusche in der Bordhalterung. Die Wechsel-Kartusche verfügt über einen Standard-Tankanschluss und kann somit entweder an Bord oder an jeder PKW-Wasserstoff-Tankstelle mit einer TK15/TK16 Standard-Füllpistole gefüllt werden. |
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03. August 2007 |
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Nein! Es handelt sich nicht um einen auf Brennstoffzellen-Antrieb umgerüsteten PKW-Kombi. |
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Die für die maritime Anwendung technisch vollständig überarbeiteten Brennstoffzellen sind fertiggestellt und bei der Ulmer Brennstoffzellen Manufaktur (UbzM, Ulm) zur Abholung bereitgestellt. Die Systeme sind in robusten Standard-19“-Industriegehäusen untergebracht und alle Medien und Kommunikationsanschlüsse sind an der Frontplatte herausgeführt. In den Wochen zuvor sind die beiden Brennstoffzellen Systeme gründlich unter allen denkbaren Betriebsbedingungen im Labor getestet worden. Die Prozesssteuerung des Tandem-Betriebs der beiden Brennstoffzellen-Systeme sowie die unabhängigen Sicherheitseinrichtungen funktionieren zur vollsten Zufriedenheit. |
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